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Vanuatu


DIE GLÜCKLICHSTEN MENSCHEN DER WELT


Die Südsee zeigt sich mit ihren unzähligen Inseln stets von ihrer Sonnenseite – 365 Tage im Jahr. Das harmonische Miteinander von tropischen Inseln, märchenhaften Buchten und dem Pazifischen Ozean mit seinem Farbenspiel ist einzigartig. Sie komplett zu bereisen, würde Jahre in Anspruch nehmen. Katharina Lorenz hat für Sie eines der Highlights erlebt – den südpazifischen Inselstaat Vanuatu.







TAG 1: EINTAUCHEN INS GLÜCK


Schon bei der Ankunft am Flughafen in Port Vila zieht mich die Freundlichkeit und Gelassenheit der Menschen – der Ni-Vanuatu – völlig in ihren Bann. Heute steht gleich eine erste Erkundung der Hauptinsel Efaté am Programm. Zuerst unternehmen wir eine kleine Wanderung zu den Mele Cascades, einem herrlichen Wasserfall, wo wir die Gelegenheit nutzen, uns in den kühlen Naturbecken zu erfrischen. Fotocredit: shutterstock.com/lkonya



 







Anschließend bringt uns ein kleines Motorboot zur nahe gelegenen Insel Pele, wo wir von den Bewohnern, die teilweise Verwandte von unserem Guide sind, freudig empfangen. Hotels, Restaurants oder Geschäfte sucht man hier vergeblich, nur ein kleines Dorf mit bescheidenen Blechhütten. Wir werden gleich von einem Dorfbewohner umhergeführt, der uns Dorfbrunnen und kleine Gemüsegärten zeigt, während uns einige Kinder aus der Ferne beobachten. Ni-Vanatu sind schüchterne und zugleich unheimlich herzliche und hilfsbereite Menschen. Da es uns natürlich immer wieder ins kristallklare, warme Wasser zieht, erkunden wir zunächst bei einem Schnorchelausflug die Unterwasserwelt.



 







Danach nähern wir uns den wartenden Kindern an. Wir drehen gemeinsam mit ihnen mit unseren Smartphones lustige Videos am Strand und schon ist das Eis gebrochen. Immer mehr Kinder schließen sich uns an und am Ende wollen sie uns gar nicht mehr gehen lassen. Per Boot geht es dann samt eindrucksvollem Sonnenuntergang wieder zurück nach Efaté - was für ein perfekter Tag!



 






TAG 2: BADEN IM CHAMPAGNER


Per Flugzeug geht es heute auf die Insel Santo, die bekannt ist für ihre Traumstrände und ihre vielen Ausflugsziele. Und sie hält ihr Versprechen. Angekommen in Port Olbry geht es weiter an die Champagner Beach, den wir ganz für uns alleine haben. Wir springen in das glasklare Wasser, keine Touristen weit und breit, kein Lärm, nur Stille rund um uns – ein Traum.



 






TAG 3: MELODIEN DER SÜDSEE


Ein neuer sonniger Tag auf Santo bricht an – ein Highlight jagt heute das nächste. Vormittags besuchen wir ein Dorf, wo uns Frauen und Mädchen ihren berühmten Wassertanz vorführen: ein beeindruckendes Schauspiel, bei dem durch Klatschen auf die Wasseroberfläche Melodien erzeugt werden. Anschließend bekommen wir einen Schluck Kava, das pfeffrig schmeckende Nationalgetränk, zum Kosten – kein wirklicher Genuss für mich, sage ich nur. Der wunderschöne Abschiedssong, dargebracht von allen Dorfbewohnern, erzeugt dafür Gänsehaut. Am Nachmittag unternehmen wir eine Kanufahrt mit einem traditionellen Auslegerboot entlang des Riri Riri Flusses, die uns zu den „Blue Holes“ an der Ostküste führt. In den kreisrunden, tiefblauen Naturpools, die im Laufe der Zeit im Kalkstein entstanden sind, können wir uns mit Seilen und Leitern, die direkt ins Wasser führen, so richtig austoben. auch auf dem Naturspielplatz sind wir ganz unter uns. Müde und mit vielen tollen Eindrücken falle ich nach einem leckeren Hummer-Dinner in der gemütlichen Deco Stop Lodge in mein Bett.



 






TAG 4: AM STRAND UND UNTER WASSER


Heute lassen wir es etwas ruhiger angehen und verbringen einen Tag ganz nach unserem Geschmack im wunderschön gelegenen Ratua Private Island Resort. Auch hier stehen jede Menge Aktivitäten zur Wahl und so gehen wir erst einmal schnorcheln, was gleich vom Strand aus möglich ist. Wie auch auf Pele Island finden wir eine wunderschöne, unberührte Unterwasserwelt vor. Abends werden wir dann kulinarisch wieder mit frischem Fisch verwöhnt, garniert mit stimmungsvoller musikalischer Unterhaltung von der Resort-Band.



 






TAG 5: ALLEINE MIT DEN WASSERSCHILDKRÖTEN


Mein Wecker läutet heute bereits etwas früher. Ich möchte vor unserer Weiterreise noch unbedingt kajaken gehen. Aber nicht ohne Grund. Jeden Morgen kommen hier nämlich zahlreiche Wasserschildkröten in die Bucht. Nach einer halben Stunde paddeln und warten gebe ich meine Hoffnung schon fast auf, als ich plötzlich ein lautes Atmen vernehme: Taucht hier jemand? Ja, eine Schildkröte, die zum Luftholen an die Oberfläche kommt. Und dann kreisen sie tatsächlich um mein Kajak – nur die Schildkröten und ich in der stillen Morgenstimmung – ein unvergesslicher Augenblick, der sich in mein Gedächtnis einbrennt! Zum Abschied von Ratua Island gibt es vom Team am Bootssteg noch einen Abschiedssong. Das ist es, was ich an der Südsee ganz besonders liebe.



 






TAG 6: TANZ AUF DEM VULKAN


Nach dem Flug nach Tanna sollte es noch einmal richtig abenteuerlich werden. Am späten Nachmittag werden wir von unserem Guide mit einem 4WD Jeep abgeholt. Es folgt eine ca. dreistündige, holprige Fahrt durch schwarzen Lavasand und über schmale Bergstraßen. Unser Ziel ist der aktive Vulkan Yasur. Etwas beängstigend aber gleichzeitig überwältigend ist das laute Grollen und das Beben der Erde, das wir schon aus einiger Entfernung wahrnehmen. Nach einem kurzen Aufstieg stehen wir schließlich am Kraterrand des Yasur.



 







Es wird dunkel und die Eruptionen immer spektakulärer. Nachdem ein Lavabrocken in unserer unmittelbaren Nähe zu Fall kommt, beschließt unser Guide sicherheitshalber, es sei nun Zeit wieder abzusteigen. Der Vulkan sei nun doch etwas zu aktiv. Die gleiche Strecke wie am Morgen geht es wieder zurück und wir schlafen alle ein – trotz der unruhigen Fahrt. Dieses besondere Erlebnis wird mir ein Leben lang in Erinnerung bleiben.



 






TAG 7: ABSCHIED AUS DEM PARADIES


Heute steht noch ein Dorfbesuch auf Tanna am Programm. Schon der Weg dorthin ist ein Erlebnis: Wir fahren durch entlegene Gebiete, passieren kleine Dörfer, von allen Seiten wird uns zugewunken und Kinder laufen unserem Auto hinterher. Ein wunderschönes aber zugleich trauriges Bild wird uns geboten: die Herzlichkeit der Inselbewohner und die Schäden, die der letzte Zyklon im März 2015 angerichtet hat. Trotzdem wird alles überstrahlt von der Freundlichkeit und Wärme der Ni-Vanuatus, die ja zu den glücklichsten Menschen der Welt zählen sollen. Fotocredit: David Kirkland



 






VANUATU INSIDE GUT ZU WISSEN


Allgemeines: Aus insgesamt 83 Inseln und Inselgruppen, größtenteils vulkanischen Ursprungs, besteht der, Melanesien zugehörige Inselstaat Vanuatu, der 1980 aus dem britisch-französischen Kondominium Neue Hebriden hervorging. Er erstreckt sich entlang des Pazifischen Feuerrings, etwa 1700 km östlich von Australien inmitten des Südpazifiks. Doch nur zwei Hauptinseln sind von ihrer Größe her erwähnenswert: Espiritu Santo mit rund 4000 km² und ihrer höchsten Erhebung, dem Tabwemasana mit 1879 m und die um die Hälfte kleinere Insel Malakula. Der Mount Yasur auf Tanna und der Lombenben auf Ambae sind nach wie vor aktiv. Viele der Inseln haben ihr eigenes Gesicht, eines der schönsten ist das mit weißen Sandstränden und bunten Korallenriffen.

Bevölkerung: Der Inselstaat zählt in seinen 6 Provinzen ca. 260.000 Einwohner, 67 der 83 Inseln sind bewohnt. Nahezu 100% der Bevölkerung sind Melanesier, die Ni-Vanuatu.

Sprache: Die Amtssprache ist Bislama (eine Kreolsprache), Englisch und Französisch, doch fast drei Viertel der Bewohner geben eine der 110 Sprachen Vanuatus als ihre Muttersprache an.

Unterwegs: Festen Straßenbelag gibt es nur in den Hauptorten auf Efaté und Espiritu Santo – soweit Straßen vorhanden sind. Sonst wird unbedingt zu Fahrzeugen mit 4 WD geraten. Auf den kleineren Inseln gibt es nur Fußwege zwischen den Dörfern.

Beste Reisezeit: Das tropisch-warme und immer feuchte Klima lässt Reisen während des ganzen Jahres zu. Die Jahreszeiten sind den unseren entgegengesetzt. Ideale Reisezeit ist zwischen Mai und Oktober, da teilweise relativ „trocken“ mit moderaten Tagestemperaturen.

Einreise/Impfungen: Bis zu 30 Tage ist der Aufenthalt visafrei, der Reisepass muss bei Einreise noch 6 Monate Gültigkeit haben. Es wird eine Malariaprophylaxe empfohlen.

Blick in die Inselkochtöpfe: Die Küche ist stark französisch beeinflusst, es werden u. a. Schnecken, Krabben, Schweinefleisch und natürlich Fisch angeboten. Es gibt aber auch traditionelle Gerichte wie Laplap, ein Brei aus Yam und Tarowurzeln, der in Blätter gewickelt wird. Weitere Gerichte sind Tuluk und Nalot.

Landeswährung: Der Vatu (VUV) ist offizielle Währung in Vanuatu.

Ortszeit: Vanuatu ist der MEZ +10 Stunden voraus – es gibt keine Umstellung auf Sommerzeit.

Internet: Zahlreiche Cafés und Bars in Port Vila und Luganville, ebenso wie viele Hotels, bieten freies WLAN an.



 






Artikel Autor


Katharina Lorenz, Stv. Produktmanagerin Südpazifik



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