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Sambia


Afrikas bestgehütetes Geheimnis heißt Sambia


Sambia wird unter Afrika-Kennern als Geheimtipp am Schwarzen Kontinent gehandelt. Da es kaum Tourismus gibt, erlebt man Safaris hier abseits jeglicher Massen. Urlauber genießen die saftig grünen Flächen, die unwirklichen Gebirgszüge, die Ausläufer der Kalahari, viel Wasser und die unbeschreiblich schönen Viktoriafälle beinahe für sich allein. Nicht zuletzt die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der Bevölkerung machen Sambia zu einem unvergesslichen Urlaubsziel, dass sich auch im Reiseherz von Gerhard Simunek, Produktmanager bei BEST4TRAVEL, einen top Platz gesichert hat.







1.Tag: Anflug nach Lusaka


Der Flug mit Ethiopian Airlines nach Lusaka mit kurzem Zwischenstopp in Addis Abeba verläuft entspannt, der Dreamliner, eine Boeing 787, hält, was er verspricht: angenehme Sitzabstände, Service und Entertainment vom Feinsten. Nach Ankunft in der Hauptstadt Sambias kämpfen wir uns auf dem Weg zu unserem Hotel mit unserem Guide durch das typische Verkehrschaos, das in vielen afrikanischen Metropolen herrscht. Es ist immer wieder faszinierend, wie sich die unzähligen Autos, sämtliche Verkehrsregeln missachtend, dicht aneinander gedrängt durch die Straßen schlängeln, ohne einen großen Blechsalat zu produzieren. Ich bin trotzdem froh, als wir unsere Unterkunft für die erste Nacht, das Radisson Blu Lusaka, ohne Zwischenfälle erreichen.



 






2.Tag: Privatpool oder Pirschfahrt?


Das gestrige Straßenbild wiederholt sich am Weg zurück zum Flughafen. Wir entern ein kleines Flugzeug und genießen auf dem Weg nach Mfuwe die fantastischen Ausblicke auf Sambia aus der Vogelperspektive. Unser Guide empfängt uns herzlich mit einem breiten Lachen und bringt uns vorbei an kleinen Dörfern in den 60 Kilometer entfernten South Luangwa Nationalpark. Rechtzeitig zur geplanten Nachmittagspirschfahrt erreichen wir unser Domizil, die Chinzombo Lodge. Vor unserem ersten Abenteuer im Busch beziehen wir noch unsere Zimmer, wo auch schon der erste von unzähligen Wow-Effekten, die mich auf meiner Reise stets begleiten werden, auf mich wartet: Nicht nur, dass meine Unterkunft stilvoll und großzügig ausgestattet ist, auf der Terrasse lockt ein eigener Pool mit traumhaftem Ausblick in die Umgebung. Nichtsdestotrotz verabschiede ich mich für den Moment von dem reizvollen Gedanken, mit einem erfrischenden Getränk in das kühle Nass einzutauchen – auf geht es zum ersten Game Drive durch eines der schönsten und artenreichsten Schutzgebiete in ganz Afrika. Ich sauge die unglaubliche Ruhe und die unberührte Wildnis mit ihrer famosen Tierwelt förmlich auf und lasse bei einem Sundowner – den Briten sei Dank für diese beliebte Tradition – mitten im Busch den ereignisreichen Tag ausklingen.



 
 
 






3.Tag: Elefanten als Rezeptionisten


Wir verlassen unsere luxuriöse Unterkunft und siedeln in die Mfuwe Lodge um, ein nicht minder spektakuläres Quartier, wie ich bald feststelle. Schon die Lage der Lodge hat es in sich: Auf der einen Seite im Herbst von einem ausgetrockneten Flussbett umgeben, in dem sich das Großwild ein Stelldichein gibt, auf der anderen Seite durch eine Lagune, in der sich zahlreiche Flusspferde und Krokodile tummeln, begrenzt. Das Beste an der Lodge sind aber die Elefanten. Vollkommen unbeeindruckt von uns Touristen marschieren sie durch die Rezeption und über das ganze Areal. Kein Wunder, die Unterkunft wurde auf ihrer ehemaligen Wanderroute errichtet. Ihr Lieblingsbaum, ein wilder Mango, der beim Bau der Lodge erhalten wurde, ist nach wie vor ein beliebter Treffpunkt der grauen Riesen. Was für ein einzigartiges Spektakel, das uns Gästen hier geboten wird. Den Nachmittag verbringen wir wieder bei einer ausführlichen Pirschfahrt.



 
 
 
 






4.Tag: Fröhliches Kinderlachen und ein bisschen Pech


Heute Vormittag wartet beim Besuch der örtlichen Schule ein weiteres Wow-Erlebnis auf mich. Die Kinder sind – ebenso wie wir - vollkommen aus dem Häuschen und bombardieren uns mit Fragen: Wo kommen wir her, wie sieht unser Leben zu Hause aus, was machen wir beruflich. Die Begegnung mit den aufgeweckten, fröhlichen Kindern ist eine berührende, wunderschöne Erfahrung, die mich nachhaltig beeindruckt. Danach machen wir „Jagd“ auf unsere Lieblingskatzen, die Leoparden. Obwohl das Gebiet bekannt für deren zahlreiches Vorkommen ist, haben wir diesmal doppeltes Pech. Nicht nur, dass unsere Pirschfahrt durch den Busch nicht von Erfolg gekrönt ist, berichten uns nach unserer Rückkehr euphorisierte Gäste, dass am Nachmittag vier Jungleoparden kurz in der Lodge nach dem Rechten sahen. Manchmal spielt einem das Leben eben einen Streich.



 
 






5.Tag: Zum Abschluss ein Buschfrühstück


Auch dieser Tag startet mit einer Überraschung. Das stets bemühte und extrem freundliche Team unserer Lodge verwöhnt uns mit einem traditionellen Buschfrühstück - ein außergewöhnliches, faszinierendes Erlebnis. Wir genießen, eingehüllt in die Geräusche der Wildnis, die köstlichen und mit viel Liebe zubereiteten Speisen, bevor es leider auch schon Abschied nehmen heißt. Es geht zurück nach Lusaka. Nach dem ruhigen Buschleben ist es ein kleiner Kulturschock, wieder in die bunte, quirlige Großstadt einzutauchen, wenn auch nur für kurze Zeit.



 






6.Tag: Von David Livingstone entdeckt


Unser nächstes Ziel ist die nach dem britischen Forscher benannte Stadt Livingstone mit ihren berühmten Victoria Falls. Wir beziehen unser Quartier, die David Livingstone Lodge, und genießen einen entspannenden Nachmittag in der mit allen Annehmlichkeiten ausgestatteten Unterkunft. Am frühen Abend erleben wir einen farbenprächtigen Sonnenuntergang während einer typischen Sunset-Cruise am Zambezi River.



 
 






7.Tag: Dem tosenden Wasser ganz nah


Ein erlebnisreicher Tag, gefüllt mit jeder Menge Wow-Momenten erwartet uns. Wir starten natürlich mit dem Besuch der Wasserfälle. Es ist Trockensaison und der Zambezi führt nicht mehr übermäßig viel Wasser. Trotzdem sind die tosenden Wassermassen, die bis zu 110 Meter in die Tiefe stürzen, spektakulär. Der Vorteil an dieser Jahreszeit ist, dass man sich bis zur Absturzkante vorwagen und im berüchtigten „Devils Pool“ ein erfrischendes Bad nehmen kann. Beinahe Pflicht ist ein Rundflug mit dem Helikopter. Abgesehen von den spektakulären Aussichten werden einem von der Luft aus die Ausmaße des größten Wasserfalls in Afrika erst so richtig bewusst.



 
 






8.Tag: Mut zum Löwen


Auch rund um die Victoria Fall gibt es jede Menge zu erleben. Und so starten wir den Tag mit einer Elefantenfütterung, gefolgt von einer Interaktion mit zahmen Geparden. Den absoluten Höhepunkt aber stellt unser Spaziergang mit jungen Löwen dar. Ein mulmiges und zugleich wahnsinnig aufregendes Gefühl macht sich in mir breit, als ich Seite an Seite mit dem König der Tiere unterwegs bin. Die Streicheleinheit zum Abschluss, die mit einem tiefen Schnurren belohnt wird, kostet dann nochmals ein kleines bisschen Überwindung. Mit dieser unvergesslichen Begegnung endet auch meine Zeit in Sambia, einem faszinierenden Land, das zu Recht als das bestgehütete Geheimnis auf dem Schwarzen Kontinent gilt.



 






Artikel Autor


Gerhard Simunek, Verkauf Reisebüros



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