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Westaustralien


FREO, QUOKKAS UND UNENDLICHE WEITEN


Was auch immer Sie sich von einem Australien-Urlaub erwarten, Westaustralien, der größte Bundesstaat von Down Under, vereint es: quirlige Küstenstädte, langgezogene weiße Sandstrände, abenteuerliche Schluchten, die Jahrtausende alte Kultur der Aborigines und das menschenleere, unendlich scheinende Outback mit bizarren Landschaftsformen. Hinzu kommt eine vielfältige Tierwelt, sowohl zu Land als auch unter Wasser. Katharina Lorenz, Büroleitung der BEST4TRAVEL-Niederlassung in Innsbruck, erfüllte sich mit ihrer Rundreise einen lang gehegten Traum und kehrte mit unzähligen Eindrücken und wunderschönen Fotos in die Heimat zurück.







Zu Beginn steht Freo


Als Ausgangsort meiner Reise durch Westaustralien wähle ich die entzückende Hafenstadt Fremantle ca. 20 Kilometer südlich von Perth. „Freo“, wie die Einheimischen die Stadt liebevoll nennen, zählt mit ihren historischen Gebäuden, kleinen Handwerksläden und trendigen Restaurants zu meinen Lieblingsorten in Australien und ist der perfekte Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in die Umgebung, für die ich mir viel Zeit nehme.



 







Die ersten zwei Tage verbringe ich damit, Perth, das Zentrum von Westaustralien, und Freo selbst zu erkunden, besuche das Maritime Museum und spaziere entlang der Stadtstrände Cottesloe Beach und South Beach. Einmal mehr überwältig mich neben der Architektur und der Natur rings um die beiden Städte die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Australier. Hier ist es noch selbstverständlich, sich beim Aussteigen aus dem Bus beim Fahrer zu bedanken und steht man mal, den Stadtplan vor der Nase ausgebreitet, etwas verloren auf der Straße, vergehen keine zwei Minuten bis einem Hilfe angeboten wird.



 






Putzige Zeitgenossen, die Erste


Am dritten Tag nehme ich morgens den Linienbus in den südlich gelegenen Ort Rockingham. Mein heutiges Ziel ist das vorgelagerte Eiland Penguin Island auf der, wie der Name schon sagt, kleine Pinguine nisten. Neben den putzigen Kerlchen bietet die Insel aber auch einen schönen Wanderweg, unberührte Natur, Traumstrände und Tausende Vögel. Naturliebhaber sollten sich dieses tolle Ausflugsziel auf keinen Fall entgehen lassen!



 







Ebenfalls im Reiseprogramm nicht fehlen sollte ein weiteres Highlight in der Region rund um Perth: die berühmten Pinnacles im Nambung Nationalpark. Nach einer rund dreistündigen Fahrt Richtung Norden entlang des Indian Ocean Drive erreicht man die bis zu vier Meter hohen Kalksteinsäulen, die wie spitze Nadeln in den Himmel ragen; eine sehr eindrucksvolle, beinahe unwirklich erscheinende Landschaft.



 






Putzige Zeitgenossen, die Zweite


An meinem letzten Tag im Südwesten erfülle ich mir einen lang ersehnten Traum: Ich verbringe einen Tag auf Rottnest Island, wo man den entzückenden Quokkas (Kurzschwanzkängurus) ganz nahekommt. Aufgeregt besteige ich frühmorgens gleich die erste Fähre von Fremantle. Die Überfahrt sei eine der rauesten der südlichen Hemisphäre hat man mir erklärt… Davon bemerke ich an diesem windstillen Morgen jedoch glücklicherweise nichts. Nach meiner Ankunft übernehme ich ein Fahrrad und umrunde damit gemütlich das hübsche Eiland. Nachdem ich vorausblickend die letzte Fähre retour gebucht habe bleibt mir auch genug Zeit für Pausen in den traumhaften Buchten. Zum Baden ist es im Spätherbst leider schon zu kühl, aber dafür gehören die Strände mir ganz alleine. Und auch mit den Quokkas mache ich aus nächster Nähe Bekanntschaft – was für ein traumhafter Tag!



 






Baobabs und Bienenkörbe


Nach einer erlebnisreichen Woche fliege ich nach Kununurra, dem Ausgangspunkt für Touren im Norden Westaustraliens. Ein paar Grad mehr und eine komplett andere Landschaft erwarten mich hier. Die Gegend rund um das Outback-Städtchen ist gespickt mit unzähligen Baobab Bäumen, die nur hier wachsen und mir besonders gut gefallen. Mit ihren bizarr geformten Ästen, die an ein weit verzweigtes Wurzelsystem erinnern, wirken sie wie ein verkehrt herum gepflanzter Baum. Fotocredit: shutterstock.com/Jeremy



 







Nach zwei Nächten im El Questro Wilderness Park, einer wunderschönen Wanderung zur Emma Gorge und einer Bootsfahrt entlang der Chamberlain Gorge geht es mit einer Cessna direkt in den Purnululu Nationalpark. Aus der Vogelperspektive wird mir die unendliche Weite Australiens noch wesentlich bewusster. Sicher gelandet auf der holprigen Sandpiste steige ich um in einen Allradbus von East Kimberely Tours. Mich erwartet eine zweitägige Tour mit unvergesslichen Wanderungen in den Bungle Bungles, bizarre, wie Bienenkörbe wirkende Felsformationen; spektakulär die steil aufragenden, roten Felswände der Echidna Chasm und die Mini Palm Gorge. Kaum zu glauben, wie unterschiedlich die Landschaften hier innerhalb weniger Kilometer sind.



 






Unberührtes Cape Leveque


Nach einer Übernachtung in der abgelegenen Savannah Eco Lodge geht es am nächsten Tag auch schon wieder per Kleinflugzeug zurück nach Kununurra. Während ich bei Sonnenuntergang über den Lake Argyle fliege, habe ich etwas Zeit, die vergangenen Tage Revue passieren zu lassen und bin dankbar für die vielen, einzigartigen Erlebnisse, die ich seit Ankunft in Australien sammeln durfte. Ein weiterer Inlandsflug bringt mich am nächsten Tag nach Broome, einem Ort voller Leben, junger Leute, Aborigines und Künstlern, ganz zu schweigen von den einzigartigen Sonnenuntergängen am Cable Beach.



 







Von hier aus startet meine letzte Allradtour, die mich bis an die Spitze des Cape Leveque führt. Die Landschaft ist unbeschreiblich schön und noch unberührt, da es derzeit nur eine einzige Offroad-Piste zum Kap gibt, die gar nicht so einfach zu überwinden ist. Nach einer abenteuerlichen Fahrt mit einem Schnellboot durch Meeresströmungen, die hier wegen der extrem ausgeprägten Gezeiten entstehen, erreichen wir unser Zeltcamp, das idyllisch in einer abgelegenen Bucht liegt. Bei Vollmond und typisch australischem BBQ lasse ich den Tag und leider auch meine einzigartige Reise am Lagerfeuer ausklingen.



 






Westaustralien Inside


Westaustralien, der größte Bundesstaat von Down Under, ist ca. sieben Mal so groß wie Deutschland, zählt aber nur 2,3 Millionen Einwohner, wovon der größte Teil in und rund um die Hauptstadt Perth wohnt. Mit seiner wilden Küste, dem unendlichen Outback, der Kultur der Aboriginals, die man speziell in der Kimberley Region im Norden noch sehr authentisch erleben kann, und seinen abgeschiedenen Regionen, die noch kaum erforscht und entdeckt sind, wird Westaustralien auch oft als das „ursprüngliche, wahre Australien“ bezeichnet. Mit „G’day mate“ wird man hier an jeder Ecke und in jedem Winkel des Landes begrüßt, egal ob in einem Cafè in Broom, auf einem abgelegenen Wanderweg entlang einer Schlucht oder an einem der wunderschönen Strände. Die Westaustralier gelten als die freundlichsten Bewohner des roten Kontinents, wobei festgehalten werden muss, dass es sich auch in den übrigen Teilen Australiens nicht anders verhält.



 






Artikel Autor


Katharina Lorenz, Büroleitung, Stv. Produktmanagerin Südpazifik



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