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Karibik


Trauminseln der Karibik, Teil 2: Ursprüngliches Bonaire


Aruba, Bonaire, Curacao, St. Martin und Anguilla – Mirko Lukic, Geschäftsführer von BEST4TRAVEL, erkundete in 14 Tagen fünf karibische Trauminseln. Nach Curacao ging es mit zahlreichen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck weiter auf die beschaulich-charmante Nachbarinsel Bonaire.







Ursprünglich und entspannt


Gerade mal 20 Minuten Flugzeit – also einmal rauf und wieder runter – dauert mein Flug mit InselAir, dann lande ich auch schon auf Bonaire. Bereits am überschaubar kleinen Flughafen wird mir klar: Diese Insel unterscheidet sich in punkto Atmosphäre grundlegend von Curacao. Hier geht alles wesentlich gemächlicher und entspannter vor sich, das typische Karibikfeeling ist allgegenwärtig. Zentrum des Geschehens und Herz der Insel ist die Hauptstadt Kralendijk, ein kleines Städtchen mit bunten Häusern, einer schönen Uferpromenade und zahlreichen Restaurants, Bars und Shops. Ausschweifendes Nachtleben sucht man auf Bonaire allerdings vergeblich. Wöchentliches Highlight zu dem sich die Bewohner treffen und das auch für Touristen ein absolutes Spektakel ist, ist donnerstags die Latin Night am Wilhelminapark im Zentrum Kralendijks. Dann wird direkt vor der Bar „Cuba Compagnie“ zu karibischer Musik und köstlichen Cocktails bis spät nachts das Tanzbein geschwungen.



 






Einer der besten Tauchspots der Welt


Auch Bonaire erkundet man am einfachsten mit einem Mietwagen. Die Straßen sind zwar manchmal etwas holprig, dafür ist wenig Verkehr. Ich mache mich von Kralendijk auf Richtung Norden. Direkt außerhalb der Stadt beginnt eine wunderschöne, schmale Straße, die entlang der teils wild zerklüfteten Küste führt. Das Meer links neben mir glitzert in allen erdenklichen Türkistönen, rechts von der Küstenstraße ist die Vegetation ebenso karg wie auf Curacao. Bei einem Fotostopp in einer ruhigen Bucht treffe ich auf Taucher. Bonaire zählt zu einem der zehn schönsten Tauchreviere der Welt, geschützt durch einen Marinepark. Rund um die Insel gibt es 80 gekennzeichnete Stellen von denen aus man direkt in die intakte Unterwasserwelt mit klarster Sicht eintauchen kann. Ich setze meine Tour fort und erreiche schließlich Gotomeer, einen landschaftlich wunderschönen Salzsee im Washington-Slagbaai Nationalpark, der Heimat zahlreicher rosa Flamingos ist. Das Naturschutzgebiet ist ein Paradies für Wanderer, Mountainbiker und Vogelkundler. Über Rincon, die älteste Siedlung der Insel, und die Ostküste geht es zurück nach Kralendijk.



 






Was tun am Freitagabend?


Cruisen heißt die Freitagabendbeschäftigung der Bonaireaner, ganz nach dem Motto: Sehen und gesehen werden. Pünktlich zum Sonnenuntergang wird die Idylle Kralendijks von dröhnenden Motoren unterbrochen, wenn die Einheimischen mit ihren Autos im Schritttempo entlang der Uferpromenade cruisen und immer wieder für einen Tratsch anhalten. Gehupe ist hier Fehlanzeige, geduldig wartet man bis sich die Autoschlange wieder langsam in Bewegung setzt. Ich genieße diese lebhafte Szenerie bei einem Cocktail in der Karel’s Beach Bar bevor ich mich zum Abendessen ins „La Cantina“ begebe – einen Tipp, den ich von Melissa, der Managerin des Divi Flamingo Hotels, bekommen habe.



 






Inselküche vom Feinsten Kulinarisch


hat mich Bonaire mehr als überrascht und überzeugt. Speziell hervorzuheben sind das „Cuba Compagnie“ und das „La Cantina“ – zwei Restaurants mit toller Atmosphäre und exzellentem Essen. Ein Gruß aus der Küche, serviert auf einem der Inselform nachgeschnitzten Holzteller, butterweicher Fisch, Ceviche vom Feinsten und ein Beef Tartare, das selten so gut geschmeckt hat... Einfach sensationell. Und das Ganze zu einem sehr überschaubaren Preis. Verglichen mit anderen Karibikinseln wie Aruba, Curacao oder Anguilla ist Bonaire überraschend günstig, die Nebenkosten sind mit unseren vergleichbar.



 






Eine salzige Angelegenheit


Nach weiteren Hotelbesichtigungen am heutigen Vormittag geht sich danach ein Abstecher in den flachen Süden Bonaires aus. Große, bunt schillernde Salzpfannen, aus denen Meersalz gewonnen wird, und strahlend weiße Salzpyramiden dominieren hier das Landschaftsbild. Bei Whitte Pan und Oranje Pan finden sich am Rande der Salinen die „Slave Huts“, winzige Steinhäuser, die Sklaven einst als Unterkünfte dienten. An diesem Küstenabschnitt trifft sich auch die internationale Kitesurfer-Szene. Bonaire ist berühmt für seinen konstanten Wind und seine flachen Gewässer im Süden, die sich optimal zum Kitesurfen eignen.



 






Hotelinfrastruktur auf Bonaire:


Mit wenigen Ausnahmen finden sich auf der Insel keine 5-Sterne-Unterkünfte. Viel mehr stehen zahlreiche Apartment- und Bungalowanlagen aber auch Villen in allen Größen zur Wahl. Hier sind unsere Tipps: Harbour Village*****: Die sehr ruhige, gediegene Anlage, in der man großen Wert auf Privatsphäre legt, befindet sich unweit von Kralendijk und zählt eine wunderschöne Bucht mit weißem Sand und vorgelagertem Riff zu ihren Highlights. Die Zimmer sind komfortabel in karibischem Stil eingerichtet, das Personal ist äußerst aufmerksam und hilfsbereit.



 






Divi Flamingo Beach Resort***+:


Nur einen kurzen Fußweg von der Uferpromenade von Kralendijk entfernt, punktet das karibisch-farbenfrohe Divi Flamingo mit seiner Lage direkt am Meer, zwei Restaurants, zwei Pools und freundlichem Service. Ein Teil der Anlage wurde erst kürzlich renoviert, ebenso wie die Zimmer. Vom eigenen Pier aus, geht es mit Booten zu den Tauchspots auf Bonaire, eine Tauchschule befindet sich ebenfalls im Resort.



 






Courtyard Bonaire***+:


Die Anlage mit kleinen bunten Häusern im typischen Zuckerbäckerstil wurde erst kürzlich eröffnet und liegt an einer Lagune gegenüber dem Flughafen, wobei das Lärmaufkommen äußerst gering ist. Es bietet keinen Meerzugang, dafür aber einen Infinitypool, ein Restaurant und eignet sich gut für Individualurlauber, die mit dem Mietauto Bonaire erkunden wollen.



 






Mein Fazit für Bonaire:


Eine herrlich entspannte Insel ohne Massentourismus auf der man die Karibik in ihrer ursprünglichen Form erlebt, ideal für Taucher, Abenteurer und Aktivurlauber. Die klassischen karibischen Traumstrände findet man aber auf Bonaire nicht. Am besten kombiniert man das Eiland mit der quirligen Nachbarinsel Aruba, dann kommen auch Sonnenanbeter voll auf ihre Kosten.



 






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