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Karibik


Trauminseln der Karibik, Teil 1: Buntes Curacao


Aruba, Bonaire, Curacao, St. Martin und Anguilla – Mirko Lukic, Geschäftsführer von BEST4TRAVEL, erkundete in 14 Tagen fünf karibische Trauminseln. Seine Mission: Das bestehende Karibik-Angebot soll um die drei Inseln Bonaire, Curacao und St. Martin ausgebaut und die Unterkunftspalette auf Aruba und Anguilla erweitert werden. Neben zahlreichen Hotelbesichtigungen blieb auch noch Zeit, die Highlights der jeweiligen Inseln zu entdecken. Auftakt zum „Inselmarathon“ machte Curacao.







Der Wilde Westen in der Karibik:


Nach einem angenehmen Flug mit KLM von Wien über Amsterdam nach Curacao begrüßt mich die zur holländischen Karibik zählende Insel mit angenehmer Temperatur von 28 Grad und einer kräftigen Brise Wind. Auf der Fahrt zum Avila Beach Hotel, einem gediegenen Strandresort in der Hauptstadt Willemstad, bekomme ich einen ersten Eindruck von Curacao: Tropisch ist das Eiland nicht, erinnert es doch mit seiner kargen Vegetation, den meterhohen Kakteen und Sträuchern ein bisschen an eine Wildwest-Szenerie, aber mit seinen bunten Häusern verströmt Curacao einen ganz eigenen Charme. Das Avila Beach Hotel selbst besticht durch seine persönliche Atmosphäre, seinen Komfort und zwei schöne Buchten mit weißem Sand. Ich beziehe mein Zimmer mit Blick auf das tiefblau glitzernde Meer und übernehme wenig später mein Mietauto – die einfachste und bequemste Art, die Insel zu erkunden.



 






Geschichtsträchtige, quirlige Hauptstadt:


Meine erste Fahrt führt mich ins Zentrum von Willemstad in den Stadtteil Punda. Die pastellfarbenen Giebelhäuser im Kolonialstil erinnern stark an Alt-Amsterdam und bieten fantastische Fotomotive, speziell am späten Nachmittag. Ich schlendere durch die engen, malerischen Gassen von Punda bis zum „Floating Market“ am Waaigat. Neben Fisch und frischem Obst und Gemüse verkaufen Händler aus Venezuela hier auch jede Menge bunter Souvenirs an ihren Ständen, die sie von ihrer 60 Kilometer entfernten Heimat wöchentlich mit ihren Holzbooten nach Curacao bringen. Mein nächstes Ziel ist die Königin-Emma-Brücke, die die beiden Stadtteile Punda und Otrabanda, die durch die St. Anna-Bucht getrennt sind, miteinander verbindet. Die Brücke ist weltweit einzigartig, da sie für den Schiffverkehr Richtung Ufer gedreht werden kann. Ein schriller Klingelton, der die Durchfahrt von zwei Segelbooten ankündigt, reißt mich aus meiner Betrachtung: Ich habe Glück und bekomme das Spektakel der drehenden Brücke zu sehen. Müde und hungrig kehre ich danach an der Waterfront ins Restaurant Perla del Mar ein: Begleitet vom Geräusch der Wellen mit Blick auf die untergehende Sonne genieße ich meine ersten Meeresfrüchte auf Curacao. Köstlich aber nicht gerade billig: Für Vorspeise, Hauptspeise und ein Bier löhnt man ca. 50 bis 60 Euro.



 






Der unberührte Norden:


Der heutige Vormittag steht ganz im Zeichen der Erkundung des ruhigen beinahe unberührten Norden von Curacao. Hier finden sich entzückende Fischerdörfer, kleine Sandbuchten, freilebende Flamingos, eine raue Korallensteinküste und die wilde Kakteenlandschaft im Christoffel Nationalpark – übrigens ein Eldorado für Wanderer. Unbedingt besuchen sollte man auch eines der 55 Landhuizen (Landhäuser), die man vor allem im Westen findet. Viele der Gebäude aus dem 18. Und 19. Jahrhundert, die aus der Zeit der Sklaverei stammen, sind liebevoll restauriert worden und beherbergen heute Museen, Restaurants oder Lodges.



 






Unterkünfte für jeden Urlaubsgeschmack


Die kommenden beiden Tage stehen jede Menge Hotelbesichtigungen auf dem Programm. Das Avila Beach Hotel****+ überzeugt mich mit seinem persönlichen Service, den großzügigen Zimmern - speziell die Ocean Front Blue Zimmer, die auf einem eigenen Pier direkt am Meer gebaut sind, haben es mir angetan – und dem Blues Restaurant, einem Dinner- Pavillon ebenfalls direkt am Wasser.



 






Sun Reef Village***+:


eine gepflegte Bungalowanlage mit deutschem Management, die besonders Tauchern ans Herz zu legen ist: Die komplett ausgestatteten Bungalows (Küche, klimatisierte Schlafzimmer, BBQ etc.) liegen direkt an der Küste nahe des idyllischen Fischerdorfes Boca St. Michiel und verfügen über eine Treppe, die direkt von der eigenen Terrasse ins Meer und zum vorgelagerten Riff führt. Mit seinem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis fühlen sich im Sun Reef Village besonders Individualurlauber und Taucher wohl – eigene Tauchbasis direkt im Hotel.



 






Livingstone Jan Thiel Resort***+:


Ebenfalls für Individualurlauber und Selbstversorger eignet sich diese Anlage, die über 128 Villen und Apartments verfügt und oberhalb der Jan Thiel Bucht im Südwesten liegt (5 Minuten Fußweg zum Strand). Die Villen sind in karibischem Stil eingerichtet und mit einem großzügigen Wohnraum inklusive Küche, Schlafzimmer und Badezimmer ausgestattet. Jeder Bungalow beinhaltet einen Parkplatz für ein Mietauto, das bei einem Aufenthalt im Resort sehr zu empfehlen ist. Auf der privaten Terrasse lässt sich abends herrlich ein kühles Bier genießen bevor man in das Nachtleben in der Jan Thiel Bucht mit zahlreichen Bars und Restaurants eintaucht (kostenloser Eintritt). Mein Tipp für ein gediegenes Abendessen am Strand: das argentinische Restaurant Tinto. Hier werden köstliche Steaks zu lauschiger Tango-Musik direkt am Meer serviert.



 






Baoase Luxury Resort*****+:


Eine Ruheoase für Pärchen und Honeymooner, das höchsten Standards entspricht. Das sehr persönlich geführte Hotel, eingebettet in eine tropische Gartenanlage, hat mich mit seinem karibisch-asiatischen Stilmix und den geschmackvollen und luxuriös ausgestatteten Suiten teils mit eigenem Pool, Außendusche- und Badewanne und privatem Strandzugang einfach nur begeistert. Gegessen wird barfuß im Restaurant direkt am Strand, das perfekte Service und die entspannte Atmosphäre machen einen Urlaub im Baoase zu einem einzigartigen Erlebnis.



 






Mein Fazit für Curacao:


Eine lebhafte Insel mit einem umfassenden Unterhaltungs- und Aktivitätenangebot, die aber auch ihre ruhigen Ecken bietet und speziell für Taucher, Aktiv- und Individualurlauber geeignet ist. Beinahe überall kann man vom Strand weg schnorcheln und tauchen gehen. Wer allerdings auf der Suche nach dem ultimativen Karibikfeeling und langgezogenen, weißen Traumstränden, die von türkisglitzerndem Wasser gesäumt werden, ist, der sollte eine andere Karibikinsel für seinen Urlaub wählen. Anmerkung: Ab Sommer 2017 ist Curacao bei BEST4TRAVEL buchbar.



 






Artikel Autor


Mirko Lukic, Geschäftsführer



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