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Simbabwe


Das magisches Wasser des Sambesi


Ankunft in Victoria Falls bei strahlendem Sonnenschein und 40° im Schatten. Was für ein Kontrastprogramm zum grauen Novemberwetter bei unserem Abflug in Wien. Vor mir liegt eine Woche Abenteuer im touristisch noch eher unbekannten Zimbabwe, mein Adrenalinspiegel steigt parallel zu meiner Vorfreude.







Was für ein Empfang


Wir werden bereits am Flughafen erwartet und sobald unser Gepäck verstaut ist, geht es auch schon mit einem klimatisierten Minibus Richtung Sambesi Nationalpark. Das noch zu weiten Teilen unerforschte Gebiet erstreckt sich auf über 4.000 Quadratkilometern rund 120 Kilometer entlang des Sambesi Flusses und ist bekannt für seine riesigen Büffel-, Elefanten- und Löwenherden. Nach etwa 40 Minuten ist es vorbei mit der Klimaanlage und wir steigen um in ein Safarifahrzeug. Aber was wäre ein Afrika-Abenteuer ohne eine Fahrt im offenen Geländewagen! Clint, unser Guide, begrüßt uns herzlichst und verwandelt unseren Weg zur Lodge zu einem spannenden Game Drive: Bereits nach zehn Minuten erspähen wir Giraffen links, Zebras rechts und eine Elefantenfamilie genau vor uns. Was für ein Empfang! Angekommen in der Zambezi Sands Lodge stellt sich bei mir nach nur ein paar Sekunden dieses spezielle Glückgefühl ein, welches ich als Afrika-Liebhaberin bereits kenne und immer wieder besonders genieße. Ich fühle mich „angekommen“.



 






Das Wasser des Sambesi


Direkt am Fluss gelegen, lässt die Lodge keine Wünsche offen. Ein traumhafter Panoramablick eröffnet sich mir von allen Seiten und ich kann den Blick auf den imposanten Sambesi kaum abwenden. Ein Sprichwort sagt: Wer einmal das Wasser des Sambesi getrunken hat, kommt immer wieder. Ich muss es nicht probieren, ich weiß auch so, dass mich dieses Fleckchen Erde bereits magisch in seinen Bann gezogen hat. Mein Zimmer übertrifft meine Erwartungen bei Weitem: riesig, luxuriös, gemütlich und mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet. Beim Schritt auf meine Terrasse bleibt mir für einen Moment der Atem weg: Vor mir erstreckt sich der Sambesi, ein Ausblick wie aus dem Bilderbuch. Und das alles kann man vom eigenen Plungepool oder dem Sonnenbett aus genießen.



 






Die Musik der Hippos


Der Pool muss warten, denn in Kürze brechen wir schon zu unserer Pirschfahrt auf, die mit einem Sundowner direkt am Fluss endet. Mit einem Gin Tonic in der Hand lausche ich den Geräuschen der Hippos vor mir – Musik in meinen Ohren - und beobachte Elefanten, wie sie mit ihren langen Rüsseln gierig das Wasser des Sambesi aufsaugen. Ich kann mich von dem idyllischen Anblick nur schwer losreißen aber Clint drängt uns zum Aufbruch, da sich die gleißende Sonne für heute bereits verabschiedet hat. Zurück in der Lodge wartet bereits ein schmackhaftes Abendessen mit Lagerfeuerromantik auf uns. Der Abschied nach zwei ereignisreichen Tagen am Rande der Victoria Falls fällt mir sehr schwer: Man kommt hier als Gast an und reist als Freund ab. Aber auf uns warten noch viele spannende Abenteuer in Zimbabwe.



 






Pirschfahrt auf Schienen


Das gesamte Team der Zambezi Sands Lodge verabschiedet uns aufs Herzlichste und wir brechen auf. Weiter geht es mit einem Minibus Richtung Hwange Nationalpark, der größte in Zimbabwe und ebenfalls im Westen des Landes gelegen. Plötzlich verlässt unser Fahrer die Hauptstraße und biegt in den Busch ein. Unter einem Baum heißt es vorerst „Endstation“: Hier befindet sich die Zugstation des berühmten Elephant Express Rail Car. Die letzte Transfer-Etappe zu unserer nächsten Unterkunft legen wir mit dem „Safarizug“ zurück. Ein absolut einzigartiges Erlebnis! Die Fahrt dauert ca. zwei Stunden und führt entlang des Nationalparks. Es werden Snacks und Getränke serviert, während ich Elefanten, Zebras, Giraffen, Gnus, Affen u.v.m. beobachte, an denen wir vorbeiziehen. Begleitet wird die Fahrt natürlich von erfahrenen Zugführern und Guides.



 






Sundowner mit Elefant & Co


Nach zwei Stunden ist die Zugfahrt auch schon wieder Geschichte und wir tauschen unseren fahrbaren Untersatz wieder in offene Jeeps ein. Bald erreichen wir auch unser heutiges Zuhause: das Bomani Tented Camp im Hwange Nationalpark. Authentischer und von der Lage her fantastischer kann man sich eine Unterkunft kaum wünschen. Auch hier werden wir wieder liebevoll von der Camp Managerin begrüßt und unser Guide Vusa entdeckt gleich bei unserer Ankunft vier Wild Dogs, die uns ein paar Minuten später direkt vor unserem Luxuszelt besuchen. Die Abendstimmung ist einmalig, da ein Gewitter aufzieht und das Wetterleuchten die Wasserstelle beim Camp alle paar Minuten hell erleuchten lässt. Während wir beim Lagerfeuer unseren Sundowner genießen, tummeln sich nur ein paar Meter davon entfernt Elefanten beim Wasserloch.



 






Herzerwärmende Begegnungen


Am nächsten Morgen besuchen wir ein naheliegendes Dorf, die Heimat unseres Guides Vusa. Er stellt uns den „Headmaster“ vor, der uns stolz herumführt und uns einen spannenden Einblick in das Alltagsleben und die damit verbundenen Herausforderungen gewährt. Als krönenden Abschluss besuchen wir die Dorfschule. Ca. 200 Schüler im Alter von fünf bis elf Jahren stürmen auf uns zu und beginnen zu singen und tanzen. Sie zeigen uns eifrig ihre Schulklassen und fragen uns neugierig, wo wir herkommen. Eine herzerwärmende Begegnung, bei der man selbst auch schnell wieder zum Kind wird. Das Projekt „Dorfbesuch“ entspringt einer Initiative von Imvelo Safari Lodges, deren Eigentümer neben dem Zambezi Camp und der Bomani Tented Lodge noch vier weitere Lodges in Zimbabwe betreiben, und für die Nachhaltigkeit und Ökotourismus eine Herzensangelegenheit sind.



 






Romantik pur als Sahnehäubchen


Wir übersiedeln in die nur 30 Minuten entfernte Camelthorn Lodge, unsere letzte Station auf unserer ungewöhnlichen Reise durch Zimbabwe. Hier wohnen wir in luxuriösen Steinchalets mit allem Komfort und Annehmlichkeiten, die man sich im Busch nur wünschen kann. Wie der Name bereits verrät, bildet ein Camelthorn Baum mit einer Spannweiter von 35 Meter den Mittelpunkt der Lodge. Zu dieser heißen Jahreszeit ein perfekter, natürlicher Schattenspender. Zurück von unserer Pirschfahrt werden wir mit einem privatem Candlelight Dinner auf unserer Terrasse überrascht. Überall Kerzenlichter, die Geräusche der Nacht und ein Dinner, wie es in einem der berühmten Gourmettempel besser nicht sein kann. Für uns heißt es leider langsam Abschied nehmen Nach einer Woche heißt es leider auch schon packen und obwohl ich einen Schluck Wasser aus dem Sambesi verweigert habe, weiß ich: Das ist kein Abschied für immer!



 






Artikel Autor


Alexandra Schrader, Filialleitung



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